
Diese Radwegkatastrophe zeigt anscheinend, dass auch in Braunschweig auf das Studium der StVO verzichtet wird und die Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde nach Gutsherrenart Verkehrspolitik betreiben. Dass es auf diesem ungeeigneten Hochbord einen "Radweg" gibt, ist für sich alleine schon nicht nachvollziehbar. Dass diese Pinselmalerei auch noch benutzungspflichtig sein soll, ist aber schon sehr geschmacklos.